Liebevoll und gelassen durch die Stillzeit

Ich bin Anne Heinzig und unterstütze Dich als Stillberaterin auf dem Weg zu einem harmonischen und liebevollen Miteinander mit Deinem Baby.

Rund um das Stillen ranken sich eine Vielzahl von Tabus und Vorurteilen. „Stillen ist doch das normalste der Welt und Muttermilch die beste Nahrung für dein Baby.“ Diese und andere Aussagen hören Frauen oft aus ihrem Umfeld.

Was aber, wenn es mit dem Stillen nicht so einfach klappt? Wenn der Wunsch nach einer schönen und entspannten Stillzeit sich nicht erfüllt?
Kämpfst Du vielleicht auch mit quälenden Fragen und leidest unter Stillproblemen wie zum Beispiel:

  • wunden Brustwarzen
  • Schmerzen beim Stillen
  • zu wenig oder zu viel Muttermilch
  • Brustverweigerung des Babys
  • Milchstau

Dann möchte ich Dich gerne dabei unterstützen, damit Du das Stillen und die Zeit mit Deinem Baby wieder genießen kannst.

Nehme Kontakt mit mir auf

Liebe ich mein Baby weniger, wenn ich es nicht stillen möchte?

Mit der Geburt des ersten Kindes stehen viele Frauen plötzlich vor unbekannten Ängsten und Gefühlen. Und aus Scham, keine gute Mutter zu sein, vertrauen sie sich nur selten einer anderen Frau oder ihrer Hebamme an. Bei den anderen scheint es ja so unkompliziert zu sein. Und so erfüllend.

In der Kinderarztpraxis, in der ich arbeite, stehen zum Teil weinende Mütter vor mir, weil es mit dem Stillen nicht klappt und sie sich alleingelassen fühlen. Für viele scheint dann der einzige Ausweg, schnell auf Flaschennahrung umzustellen.

Die häufigsten Fragen der Mütter sind:

  • Wird mein Baby überhaupt satt?
  • Ist es normal, dass es nachts so unruhig wird und öfter an die Brust will?
  • Schreit es, weil es die Muttermilch nicht verträgt?
  • Ist die heutige Babynahrung nicht genauso gut wie Muttermilch?

Das Stillen ist eine sehr emotionale und hautnahe Beziehung. Beide – Du als Mutter und Dein Baby – sollten sich dabei wohlfühlen. Als Stillberaterin stärke ich Dir den Rücken und habe ein offenes Ohr für Deine Fragen und Ängste.

Wie bin ich auf die Idee gekommen, Stillberaterin zu werden?

Nach meiner Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten habe ich sechs Jahre in einer Hausarztpraxis gearbeitet. Obwohl mir die Arbeit gefiel, fühlte ich mich nicht erfüllt und wechselte 2012 in eine Kinderarztpraxis. Mit den Kindern und Eltern zu arbeiten, bereitet mir große Freude – ich war bei der richtigen Fachrichtung angekommen.

Das Thema Ernährung lag mir schon immer am Herzen. Doch seit meiner Arbeit beim Kinderarzt beschäftigte ich mich noch intensiver mit dem Thema Kinderernährung. Da die Beikosteinführung viele Fragen und Sorgen bei Eltern auslöst, habe ich 2016 beschlossen, regelmäßig Kurse hierfür anzubieten. Dies ist ein voller Erfolg.

Immer mehr befragten mich Eltern zum Thema Stillen. Als die Stillberaterin der Praxis selbst in Elternzeit ging, begann ich meine Ausbildung zur Stillberaterin. Bereits während des Praktikums in der Frauenklinik Maistraße wurde mir bewusst, wie wichtig diese Entscheidung war und wie viel Freude mir die neue Ausrichtung bringt.

Schon während der Schwangerschaft begleite ich Schwangere und bereite sie auf diese intensive Zweisamkeit vor.

Wenn du Fragen zum Thema Stillen hast und mit mir arbeiten möchtest, schreib mir eine Nachricht. Du musst diese Zeit nicht alleine durchstehen. Wenn du einfach mal ein paar Ängste oder Gedanken laut aussprechen musst – damit sie nicht so groß werden und Dich belasten – nimm Kontakt mit mir auf. Wir klären gemeinsam, wie ich Dich unterstützen kann, damit die Stillzeit mit Deinem Baby für Euch beide eine glückliche Erfahrung wird.

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